Wild, roh und schweissgetraenkt – Suicide Catdoors ist nicht einfach nur ein Konzert, sondern eine Abrissbirne. Eine Katharsis. Eine offene Einladung, die Kontrolle zu verlieren. Euphorie zu spueren.
Von stechenden Riffs, eingängigen Basslines und engelsgleichen Vocals bis hin zu entfesselten Shouts, Saxophon-Ueberfaellen, hypnotischer Violine und magischen Synth-Layern liefern Suicide Catdoors den Soundtrack zu einem Film, der nie existiert hat. Genres definieren sie nicht – das ist nur Make-up. Drum’n’Bass-Beats, Outlaw-Polka oder Punk, der dich angrinst, bevor er dir eine knallt: Wenn es wirkt, passt es. Die Bühne wird zum Spielplatz fuer kollektive Ausraster, tiefe Gefuehle und totale Hingabe.
Eine Nacht mit Suicide Catdoors ist mehr als nur Musik – sie ist der Beweis, dass wir fuehlen, dass wir leben. Irgendwo zwischen Liebe und Wahnsinn, Vampiren und Aliens, Chaos und Klarheit. Wir sind Menschen. Und wir fuehlen. Laut, tief, gemeinsam.